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Grippostad® C Kapseln

Grippostad<sup>®</sup> C Kapseln
Grippostad® C Kapseln bieten mit der innovativen 4er-Wirkstoffkombination Paracetamol, Chlorphenamin, Coffein und Ascorbinsäure (Vit. C) ...
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Grippostad® C Kapseln bieten mit der innovativen 4er-Wirkstoffkombination Paracetamol, Chlorphenamin, Coffein und Ascorbinsäure (Vit. C) schnelle Hilfe bei grippalen Infekten und Erkältungskrankheiten verbunden mit Fieber.

Paracetamol wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend, Chlorphenamin trägt zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei und lindert Reizhusten, Coffein verstärkt die schmerzstillende Wirkung von Paracetamol und Vitamin C unterstützt das Immunsystem.

Indikation
Zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit

Anwendung
Wenn vom Arzt nicht anders verordnet:
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
3 x täglich je 2 Kapseln

Inhaltsstoffe
1 Kapsel enthält 200 mg Paracetamol, 150 mg Ascorbinsäure, 25 mg Coffein und 2,5 mg Chlorphenaminmaleat.
Sonstige Bestandteile: Gelatine, Glyceroltristearat, Lactose-Monohydrat, Chinolingelb (E104), Erythrosin (E127), Titandioxid (E171)

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Quelle: STADA Arzneimittel GmbH

Warnhinweise, Vorsichtsmaßnahmen und mögliche Wechselwirkungen finden Sie in der Gebrauchsinformation.

Gebrauchsinformation von Grippostad® C Kapseln:

Hier als PDF downloaden
(Quelle: Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen - AGES Medizinmarktaufsicht)

Inhaber:

STADA Arzneimittel GmbH, Muthgasse 36/2, 1190 Wien, Österreich

Rezeptpflichtstatus:

Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung

Anwendungsgebiet:

Symptomatisch bei einfachen Erkältungskrankheiten.

Art der Anwendung:

Oral mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Dosierung:

Personen ab 12 Jahren: 3mal tgl. 2 Kapseln. Ohne ärztliche Verordnung max. 3 Tage einnehmen. Nicht für Kinder unter 12 Jahren.

Nebenwirkungen:

Blutbild, Allergien, Analgetika-Asthma, Haut (auch schwere Reaktionen), Leber, Magen/Darm, in hohen Dosen/ chronischem Gebrauch schwere Leber- und Nierenschäden. NW der Einzelsubstanzen beachten.

Einnahme während Schwangerschaft/Stillperiode:

Gegenanzeige.

Medikament nicht anwenden bei:

Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel, schwere Leber- und Nierenschäden, Engwinkelglaukom, Prostataadenom, Phäochromozytom, Alkoholismus, Herzrhythmusstörungen, Magen/Darm-Ulzera, Oxalatsteine, Eisenspeicherkrankheiten.

Warnhinweise:

Vorsicht bei Nieren-, Leberschäden, Gilbert-Meulengracht-Syndrom. Oxalatsteinen, Eisenspeicherkrankheiten, Obstruktionen des Pylorus oder des Blasenhalses, Hyperthyreose, Angststörungen. Verkehrshinweis. ║Bei Überdosierung¦ Paracetamol-Antidot N-Acetylcystein i.v. binnen 10 (bis 48) Stunden.

Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln:

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/ angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/ anzuwenden.

Wechselwirkungen der in Grippostad® C enthaltenen Wirkstoffe sind möglich mit:

  • Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen (z.B. Propanthelin). Solche Arzneimittel können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper verzögern und zu einem langsameren Wirkungseintritt von  Grippostad® C führen.
  • Arzneimitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen (z.B. Metoclopramid). Diese Arzneimittel können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper beschleunigen und zu einem schnelleren Wirkungseintritt von Grippostad® C  führen.
  • AZT (Zidovudin, Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion). Die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie (Verminderung der weißen Blutkörperchen) wird verstärkt. Grippostad® C soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden.
  • Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht). Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid wird Ihr Arzt die Dosis von Grippostad® C gegebenenfalls verringern, da der Abbau von Grippostad® C im Körper verlangsamt sein kann.
  • Salicylamide (Schmerzmittel). Bei gleichzeitiger Anwendung von Salicylamiden kann der Abbau von Grippostad® C verlängert sein.
  • Arzneimitteln, die bestimmte Stoffwechselenzyme in der Leber aktivieren, die am Abbau von Arzneimitteln im Körper beteiligt sind. Hierzu zählen beispielsweise bestimmte Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin) oder Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (Rifampicin). Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel kann die leberschädigende Wirkung von Grippostad® C  verstärken.
  • Auch der gleichzeitige Alkoholgenuss verstärkt die leberschädigende Wirkung von Grippostad® C.
  • Chloramphenicol (ein Antibiotikum): die Kombination mit Grippostad® C erhöht die schädliche Wirkung aufgrund von verlangsamter Ausscheidung (verstärkte Nebenwirkungen möglich).
  • Arzneimitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien). Die wiederholte Einnahme von Grippostad® C über mehr als eine Woche kann die Wirkung der blutgerinnungshemmenden Arzneimittel, durch den enthaltenen Wirkstoff Paracetamol, verstärken.
  • Colestyramin (Arzneimitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte). Bei gleichzeitiger Anwendung mit Colestyramin können die Aufnahme und die Wirkung von Grippostad® C  verringert sein.
  • Arzneimitteln mit schlaffördender Wirkung, wie z.B. Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimitteln zur Behandlung von Allergien (Antihistaminika), oder Arzneimitteln zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen (Psychopharmaka) und/oder Alkohol. Bei gleichzeitiger Anwendung kann die schlaffördende Wirkung dieser Arzneimittel durch  Grippostad® C verstärkt sein.
  • Arzneimitteln mit herzfrequenzsteigernder  Wirkung, wie z.B. Sympathomimetika (blutdrucksteigernde Arzneimittel) und Schilddrüsenhormone (Thyroxin). Die herzfrequenzsteigernde Wirkung dieser Arzneimittel kann bei gleichzeitiger Anwendung mit Grippostad® C verstärkt sein.
  • Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Bronchialasthma). Die Ausscheidung von Theophyllin aus dem Körper kann bei gleichzeitiger Anwendung mit Grippostad® C herabgesetzt sein und die Wirkung von Theophyllin möglicherweise verstärkt werden.
  • Ephedrin und verwandte Substanzen (z.B. in einigen Erkältungsmitteln und Arzneimitteln gegen Heuschnupfen). Die gleichzeitige Anwendung mit Grippostad® C erhöht die Gefahr für mögliche unerwünschte Wechselwirkungen und sollen daher nicht  gleichzeitig angewendet werden. 
  • Arzneimitteln mit breitem Wirkungsbereich, wie z.B. Benzodiazepine (Schlaf- und Beruhigungsmittel). Bei Kombination mit Grippostad® C können unterschiedliche und nicht voraussehbare Wechselwirkungen auftreten. Wenn Sie bei gleichzeitiger Einnahme solcher Arzneimittel Wechselwirkungen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.
  • bestimmten Antibiotika  (Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure-Typs). Diese Arzneimittel können die Ausscheidung von Grippostad® C  aus dem Körper verzögern.
  • anderen schmerzstillenden Arzneimitteln: die Wirkung kann verstärkt werden.
  • bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Migräne (Ergotamin). Grippostad C forte kann die Aufnahme von Ergotamin in den Körper beschleunigen.Grippostad® C kann die Aufnahme von Eisen und Aluminium aus dem Verdauungstrakt erhöhen. Dies ist besonders zu beachten bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, bei Einnahme von Eisenpräparaten und aluminiumhaltigen Antacida (Mittel zur Neutralisierung der Magensäure).
  • Grippostad® C verringert die Wirkung von Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung, wie z.B. Warfarin.
  • bestimmten Arzneimitteln gegen Magen-Darm-Geschwüre (Nitazidin): führt zu erhöhtem Plasmaspiegel von Paracetamol.
  • bestimmten Arzneimitteln gegen Magen-Darm-Beschwerden (Cisaprid): steigert die Aufnahme von Paracetamol in den Körper.
  • Lamotrigin: Gleichzeitige Gabe von Paracetamol und Lamotrigin (bestimmtes Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie) führt zu einer verminderten Verfügbarkeit von Lamotrigin.
  • Ethinylestradiol: Grippostad C forte kann durch das enthaltene Vitamin C die Blutspiegel von Ethinylestradiol (Bestandteil einiger oraler Empfängnisverhütungsmittel = „Antibabypillen“) erhöhen und in seltenen Fällen zu Schmierblutungen führen.
  • bestimmten Schmerzmitteln (Acetylsalicylsäure): vermindern die Aufnahme von Vitamin C in den Körper.
  • bestimmten Arzneimitteln gegen zu viel Eisen im Blut (Deferoxamin). Bei gleichzeitiger Einnahme von Deferoxamin mit Grippostad C forte, kann es zu einer Beeinträchtigung der Herzfunktion kommen, die sich nach Absetzen von Grippostad C forte wieder normalisiert.
  • einem bestimmten Arzneimittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen (Fluphenazin).
  • bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Magengeschwüren wie Cimetidin, Verhütungsmittel zum Einnehmen (die „Pille“) und bestimmten Alkoholentwöhnungsmitteln wie Disulfiram: vermindern den Abbau von Grippostad C forte.
  • bestimmten Schlaf- und Beruhigungsmitteln wie Barbiturate und Rauchen: beschleunigen den Abbau von Grippostad C forte.
  • Vitamin B12: Das im Grippostad C forte enthaltene Vitamin C kann die Wirkung von Vitamin B12 herabsetzen, weshalb diese Präparate zeitlich versetzt angewendet werden sollen.

Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte der beiliegenden Gebrauchsanweisung!

Wechselwirkung mit anderen Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:

Grippostad® C darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, da Alkohol die Wirkung und die Nebenwirkungen (speziell Leberschäden) von Grippostad® C beeinflussen kann.



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  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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